Mai 1945. Der Zweite Weltkrieg ist beendet. In Wien feiern sowjetische Truppen den Sieg. Österreich liegt in Trümmern. Hunderttausende österreichischer Soldaten sind gefallen oder als Kriegsgefangene inhaftiert. Der Zusammenbruch ist das Ergebnis einer Entwicklung, die sich über mehr als drei Jahrzehnte erstreckte und zu den bewegtesten Jahren in der Geschichte der Alpenrepublik zählt. Sie begann am 28. Juni 1914 mit dem Attentat auf den österreichisch-ungarischen Thronfolger und endete erst am 15. Mai 1955, als Österreich mit der Unterzeichnung des Staatsvertrages seine volle Souveränität zurück erlangte.
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Kompletter Film (57 Min.) auf Docufilms www.docufilms.com Imperiale Nostalgie und moderne Metropole, barocke Meister und klassische Komponisten verschmelzen in Wien zu einem beschwingten Weltstadt-Erlebnis. Bis 1918 war die Hofburg das Zentrum des Habsburger Kaiserreiches. Gleich nebenan zeigen die Reiter der Spanischen Hofreitschule höchste Dressurkunst auf ihren schneeweißen Lippizanerhengsten. Rund um die Altstadt mit Stephansdom, Kohlmarkt und Pestsäule zieht sich die Ringstraße. Hier reihen sich Staatsoper, Burgtheater und das Parlament. Die Karlskirche, Österreichs schönste Barockkirche, wird eingerahmt von der Secession, dem Naschmarkt, den Jugendstilpavillons Otto Wagners und dem Goldenen Saal des Musikvereins. Schloss Schönbrunn ist Wiens meistbesuchte Sehenswürdigkeit. Weitere Infos zu dem Reiseziel finden Sie auf Wiki Wikipedia




