Fürs Campen, Wandern oder beim Trekking benötigen Sie verschiedene nützliche und unverzichtbare Gegenstände. Egal, ob sie durch die Stadt wandern, oder ihre Lieblingsberge erklimmen – das richtige Equipment zahlt sich auf jeden Fall aus. Utensilien fürs Campen zielen auf den verbesserten Komfort beim Übernachten im Freien ab. Die Ausrüstung fürs Klettern, Trekking oder Bergsteigen ist dagegen bevorzugt leicht. Sie nimmt wenig Platz im Rucksack weg. Wir verraten Ihnen, welche Dinge Sie wirklich brauchen.

Rucksäcke für jeden Einsatz

Ein Rucksack gehört zu jeder Outdoor Ausrüstung dazu. Darin verstauen Sie die wichtigsten Dinge. Welches Modell sich für Ihre Bedürfnisse anbietet, entscheiden die Länge Ihres Ausflugs und der jeweilige Einsatzbereich.

Für Tageswanderungen und Wochenendtouren eignen sich Daypacks, ultraleichte Modelle oder spezielle Wanderrucksäcke. Für ausgedehnte Wandertouren wählen Sie einen Backpacker-Rucksack oder große Trekkingrucksäcke. Wasserdichte Modelle bieten Schutz vorm Durchnässen der Oberfläche. Alternativ nutzen Sie eine Regenhülle. MTB-Rucksäcke sind das Richtige für Fahrradtouren. Sie liegen eng an und bieten dank des schmalen Schnitts viel Bewegungsfreiheit.

Schlafsäcke für den Outdoortrip

Je nach Jahreszeit wählen Sie aus Sommer- und Winterschlafsäcken. Neben Daunen bieten Hersteller Modelle mit Kunstfaserfüllung an. Sie erhalten die Schlafsäcke in verschiedenen Formen. Beliebt sind der rechteckige Deckenschlafsack und der eiförmige Mumienschlafsack. Für Trekking- und Bergsteigertouren erhalten Sie ultraleichte Versionen. Sie überzeugen mit ihrem geringen Gewicht und der Möglichkeit, den Inhalt platzsparend zu verstauen. Baumwoll- und Seidenschlafsäcke verwenden Sie im Sommer oder als zusätzliche Einlage im Winter.

Isomatten bieten Komfort

Neben herkömmlichen Modellen aus belastbaren Schaumstoffen erhalten Sie Isomatten, die sich selbst aufblasen. Sie sind robust und schnell einsatzbereit. Für Wintertouren benötigen Sie eine Isomatte, die gut isoliert und einen hohen R-Wert aufweist.

Ein hochwertiges Zelt bietet optimalen Schutz

Hier wählen Sie nach Einsatzbereich und Personenanzahl. Sie variieren in den Apsiden, Eingängen, im Zeltboden und in den Gestängen. Bei den kleinen Modellen sind Kuppel- und Tunnelzelte die stabilsten. Normale Campingzelte sind weitaus größer. Bergsteiger setzen auf Biwak- oder Trekkingzelte. Sie sind stabil und leicht zu tragen. Mit dem passenden Reparaturkit flicken Sie unterwegs kleine Beschädigungen.

Wanderstöcke ergänzen die Outdoor Ausrüstung

Zu den beliebten Trekkingstöcken gehören die Produkte von LEKI. Wanderer verwenden Teleskop- oder Faltstöcke mit Clip- oder Drehverschluss, da sie kompakt zu verstauen sind. Das Material besteht oft aus Carbon oder Aluminium. Wichtig ist, dass Sie die Stöcke vorher testen und die ideale Länge berechnen.

Weitere Utensilien für den Abenteuertrip

Neben dem Schweizer Taschenmesser gehört die Trinkflasche oder eine Trinkblase zur Grundausstattung. Wanderkarten, Kompass, GPS oder Geocaching-Geräte gehören unbedingt dazu. Wer im Zelt übernachtet, setzt auf die eigene Outdoor-Küche mit Geschirr, Besteck, Camping-Kocher und Lebensmitteln. Bequeme Campingmöbel erhöhen den Komfort. Wanderer und Bergsteiger verzichten auf viel Equipment und packen leichte gefriergetrocknete Trekkingnahrung ein. Ein Sturm- oder Kartuschenkocher benötigt wenig Platz im Rucksack. Oft zum Einsatz kommt ein Spork. Dieser vereint Messer, Löffel und Gabel. Wichtig sind eine wasserdichte LED-Taschenlampe und eine Stirnlampe.

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